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Vergiss mein nicht



Manfred Etlinger informiert Jugendliche über die Gefahren des Internets.

Das BhW-Atzenbrugg organisierte einen Informationsvortrag über soziale Netzwerke. Daher wurden Kinder und ihre Eltern eingeladen, sich über die Risiken des WorldWideWeb zu informieren und das Handeln kritisch zu hinterfragen. Die oberste Regel dabei ist, dass das Internet niemals vergisst. "Teilt man eine Information über sich, dann hat man danach keinen Einfluss über die Verbreitung.", erzählt Manfred Etlinger. Der junge Familienvater arbeitet bei Microsoft und weiß, dass das beliebte Teilen in den sozialen Netzwerken oft der erste Schritt zum Mobbing ist. Streng genommen liegt das Mindestalter für einen Whats App Account bei 16 Jahren, leider beginnt Mobbing nicht erst in diesem Alter. Doch mit diesen Nutzungsbedingungen können sich soziale Netzwerke schützen. Da besteht die Frage, wem denn der Schutz gelten soll? Natürlich dem einzelnen Menschen und vorwiegend den Kindern. Früher sorgten sich Eltern, wenn ihr Kind selbständiger Teilnehmer im Straßenverkehr war, heute kommen die Risiken des Internets dazu. Es gilt heutzutage nur mehr als kleiner Erfolg, wenn Kinder mit Messer und Gabel umgehen können, in der virtuellen Welt müssen sie auch mit Wörtern wie social engineering hantieren. Das bedeutet nämlich soziale Manipulation, um jemanden vertrauliche Informationen hervorzulocken. Für ein Passwort sollte man niemals das Geburtsdatum oder einen Namen verwenden. "Am besten benutzt man eine Buchstaben-Zahlenkombination, die man sich mit einem Sprichwort merken kann.", schlägt Etlinger vor. Will man seinen Facebook-Account löschen, muss man zuerst 14 Tage inaktiv sein, damit auch wirklich alles gelöscht ist. Die Wundertüte ist eine gute Möglichkeit, sein altes Handy zu entsorgen und gleichzeitig zu spenden. Damit man dies auch beruhigt erledigen kann, setzt man es auf die Werkseinstellungen zurück. Um auch weiterhin sorgenlos mit dem Internet leben zu können, kann man sich auf www.saferinternet.at näher informieren.

Foto Hasenhindl:
Manfred Etlinger (3.v.r.) nahm sich Zeit, um über die Risiken des Internets zu sprechen. Veranstalter Susanne Haidegger(4.v.l.) und Joachim Egretzberger (6.v.l.) waren genauso gespannt wie die anwesenden Kinder.

Atzenbrugg, 20.11.2017/Dop


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